Köln: Beiersdorfer wird nicht Sportdirektor

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Köln. Beim 1. FC Köln herrschen Chaostage. Trainer Stale Solbakken ist mehr als umstritten, die Spieler sind undiszipliniert und einen Sportdirektor gibt es nach dem Abgang von Volker Finke auch nicht. Auf der Suche nach dessen Nachfolger gab es jetzt eine Absage.
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Beiersdorfer sagt ab
Wunschkandidat der Kölner war Dietmar Beiersdorfer. Der ehemalige Manager des Hamburger SV und Leiter der Fußballabteilung bei Red Bull sollte den Verein wieder in die Erfolgsspur bringen. Das Interesse bestehe aber nur einseitig.
Wie der Express berichtet, teilte Beiersdorfer seine Absage dem Präsidium heute persönlich mit. Die Beweggründe für sein Desinteresse wurden aber nicht genannt. Er meinte nur: „Ich habe mit Herrn Hortsmann gesprochen und ihm gesagt, dass ich nicht zur Verfügung stehe. Zu den Gründen möchte ich mich nicht äußern“, so Beiersdorfer.
Wenn man ehrlich ist, gibt es derzeit auch attraktivere Standorte, als Köln. Gerade, wenn man vom Brausehersteller kommt. Am Sonntag erwartet die Kölner die nächste schwere Aufgabe. Der Gegner heißt Borussia Mönchengladbach, die zu Hause in dieser Saison nur schwer zu knacken sind.



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